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5 Ideen für Kinderzimmermöbel

Die Gestaltung eines Kinderzimmers ist mehr als nur die Auswahl von Möbeln und Dekoration. Es geht darum, einen Raum zu schaffen, in dem sich die Kleinen wohlfühlen, inspiriert werden und frei wachsen können. Begleiten Sie uns auf unserer Entdeckungsreise durch das farbenfrohe und kreative Kinderzimmer von Franziska Bodner!

Wir haben Franziska gebeten, fünf Möbelstücke selbst zu bauen und uns etwas über Styling, ihre Inspirationsquellen und die Integration der verschiedenen Funktionen von MODU in dieses Zimmer zu erzählen.

Welche Vision hatten Sie bei der Gestaltung des Kinderzimmers?

Als wir vor zwei Jahren in unsere Wohnung zogen, hatte ich noch keine konkrete Vorstellung vom Kinderzimmer. Ich mag es, wenn ein Zimmer nach und nach Gestalt annimmt – und ehrlich gesagt, verändert es sich immer noch ständig, genau wie die Kinder, die wachsen.

Uns ist es besonders wichtig, alles natürlich wirken zu lassen und eine helle, einladende Atmosphäre zu schaffen. Die Kinder sollen sich in ihrem Zimmer wohlfühlen, sich darin wiedererkennen und einfach gerne Zeit dort verbringen.

Woher nehmen Sie Ihre Inspiration für die Kinderzimmergestaltung?

Ich lasse mich oft von Instagram inspirieren – es ist einfach toll, dort wunderschöne Accounts zu entdecken und zu sehen, wie andere ihre Wohnungen gestalten. Genau so soll sich mein Account auch anfühlen: ein Ort, an dem man Ideen und Inspiration findet.

Aber ehrlich gesagt, kommen mir viele Ideen auch ganz spontan in den Sinn! Oft entdecke ich in der Natur Farbkombinationen, die mich begeistern, und versuche dann, sie zu Hause nachzumachen. Filme sind eine weitere große Inspirationsquelle für mich – ich bin ein riesiger Wes-Anderson-Fan! Ich liebe es, in seinen Filmen die kleinen Details zu entdecken.

Wie gelingt es, Funktionalität und Ästhetik bei der Gestaltung eines Kinderzimmers in Einklang zu bringen?

Da wir zu viert in einer kleinen Wohnung mit nur 76 m² leben, halten wir uns praktisch in jedem Zimmer auf. Im Schlafzimmer arbeiten wir zum Beispiel am Schreibtisch oder schauen gemeinsam einen Film. Im Wohn-/Essbereich dient der Esstisch nicht nur zum Essen – hier malen wir, basteln und machen auch Hausaufgaben. Das Kinderzimmer hingegen ist wirklich ihr Reich. Es ist der größte Raum, sodass sie dort viel Platz zum Höhlenbauen, Fantasieren und schließlich abends zum gemütlichen Schlafen haben.

Wie lassen sich die verschiedenen Funktionen von MODU in das Kinderzimmer integrieren?

Da wir im Kinderzimmer einige hohe Schränke haben, bauen wir mit MODU gerne Stufen, damit die Kinder besser an ihre Sachen kommen. Mein Lieblingsprojekt ist momentan ein kleines Regal aus dem New Balance-Schuhset. Es steht unter der kleinen Garderobe im Flur vor dem Kinderzimmer und dient perfekt als Schuhregal und Stauraum. Außerdem hilft es den Kindern beim Anziehen. Und natürlich ist der absolute Favorit unseres Jüngsten der Tisch mit Stühlen – er sitzt ständig daran, malt oder „lädt“ uns zu einer kleinen Mahlzeit ein.

Was gefällt Ihnen an diesem Raum am besten?

Ich glaube, es sind all die kleinen, persönlichen Details an den Wänden, wie die Bastelarbeiten der Kinder, Postkarten, Souvenirs von unseren Reisen oder die kleinen Sträuße getrockneter Blumen, die sie gepflückt und in Vasen gestellt haben. Diese Dinge spiegeln die Persönlichkeit unserer beiden Jungs wider, und man kann in jeder Ecke des Zimmers etwas von ihrem Charakter erkennen.

Noch mehr Einblicke in Franziskas Kinderzimmer gibt es auf ihrem Instagram-Profil hier.

Fotos von Franziska Bodner.