Alltagsspiel mit den Agersøs
Mit ihren zwei aktiven und fantasievollen Jungen entdeckt die Familie Agersø unzählige Möglichkeiten, MODU zu erkunden und damit zu spielen. Wir haben die Stylistin und Designerin Emma Agersø eingeladen, eine fröhliche Spielsession zu Hause festzuhalten und zu zeigen, wie MODU Teil ihres Alltags geworden ist – vom Herumflitzen in der Küche bis hin zum kreativen Spielen im Ferienhaus.
Wie nutzen Sie MODU in Ihrem Alltag?
Die Jungs spielen fast täglich mit MODU – sie bauen oft zusammen die tollsten Sachen, einfach nach ihren verrücktesten Ideen. Zwei Räder können die Augen eines Monsters sein, und aus den Verbindungsstücken, die aus den Bausteinen herausragen, wird plötzlich Feuer.
Außerdem lieben sie es, mit dem Twin Ride durch die Küche zu flitzen. Kinderfahrzeuge sind einfach immer ein Hit – besonders wenn die Jungs Spielverabredungen haben – da saust immer mindestens ein Kind durchs Wohnzimmer.
Können Sie einige Ihrer bisher schönsten Spielmomente schildern?
Wir nehmen das Spielzeug oft mit in unser Ferienhaus für Wochenendausflüge und Kurztrips. Wir bauen eine Schubkarre wie die von Papa, und Eskild folgt ihm dicht auf den Fersen, seine kleinen Zehen zeichnen die Konturen nach und sammeln Gartenabfälle ein. Oder wir bauen eine Kaffeemaschine, die den Grundstein für Freddies eigenes kleines Café legt. Mir gefällt besonders, wie viele verschiedene Spielmöglichkeiten die Bausteine bieten.
Was glauben Sie, was Ihre Kinder an MODU am besten finden würden?
Eskild, 5 Jahre: „Ich fahre gern mit dem Rutschauto herum und spiele mit Freddie in der Küche.“
Freddie, 3 Jahre, fügt hinzu: „Ich fahre gern Rennwagen!“
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